Freitag, 20. März 2015

USA ZIEHEN EINE GIGANTISCHE STREITMACHT IN EUROPA ZUSAMMEN

http://news-front.info/2015/03/18/usa-ziehen-eine-gigantische-streitmacht-in-europa-zusammen/

USA ZIEHEN EINE GIGANTISCHE STREITMACHT IN EUROPA ZUSAMMEN


Bundestagsdrucksache belegt: Gigantischer Aufmarsch von US-Truppen und schweren Kriegsgerät auf deutschen Boden bereits voll im Gange! Von US-Präsident Barack Obama wurde die Entsendung von 800 Ketten- und Radfahrzeugen angeordnet, die unter anderem im bayerischen Grafenwöhr, unweit der früheren innerdeutschen Grenze, stationiert werden sollen. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges und eines drastisch gewandelten Verhältnisses zu Russland ziehen die USA weiterhin eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen. Seit einigen Tagen dringen vermehrt Informationen der US-amerikanischen Truppenaktivitäten an die Öffentlichkeit. Auch die letzten Deutschen merken so langsam mit welcher Kaltschnäuzigkeit uns Washington in einen Krieg mit Russland treibt. In einer dpa-Meldung heißt es dazu:

USA ziehen eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen

Als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt und die Spannungen mit Russland verlegen die USA einem Zeitungsbericht zufolge zusätzliche Panzer auch nach Deutschland. Von 800 Ketten- und Radfahrzeugen, die nach Europa gebracht werden, solle ein Teil im bayerischen Grafenwöhr unweit der früheren innerdeutschen Grenze stationiert werden, berichtet der «Münchner Merkur» (Freitag). Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU).

Na ja, man kann natürlich warten, bis es ein Schreiben an einen Bundestagsvizepräsidenten und bayrischen Politiker gibt, der damit dann im Sinne der Eigen-PR an die Medien geht. Man kann natürlich auch nachlesen, was kommandierende Generale der US-Truppen in Europa in Interviews erzählen. Zum Beispiel schon vor Wochen hier mit den Stars&Stripes.
Ehe noch weitere Details über solche Politiker-Äußerungen äh, durchsickern: Es gibt auch zusätzliche Erdkampfflugzeuge und Hubschrauber der US-Streitkräfte in Deutschland.
Auch angesichts der Kommentarlage: Es sind deutlich weniger US-Soldaten und Material als noch vor paar Jahren, es sind rotierende Einheiten, vor allem aber: Die Masse geht ins Baltikum und nach Polen. In Deutschland, vor allem Grafenwöhr/Hohenfels, werden zusätzliche Einheiten & Panzer vor allem für multinationale Übungen bereitgestellt.Das haben auch die Kollegen vom Münchner Merkur, die ja mit ihrem geleakten Brief an einen CSU-Politiker die Grundlage dieser Meldung waren, nicht so ganz verstanden. In deren Online-Meldung (Link aus bekannten Gründen nicht) schreiben die unter anderem:

Laut der Abmachungen im „2 plus 4-Vertrag“, in dem die ehemaligen Besatzungsmächte die deutsche Wiedervereinigung regelten, ist der Nato eine Verlegung von schwerem militärischen Gerät an die neue bundesdeutsche Ostgrenze untersagt. Panzer dürfen infolgedessen nur entlang der alten innerdeutschen Grenze stationiert werden.

Tja… Die Panzer werden natürlich nicht entlang der alten innerdeutschen Grenze stationiert, dafür wären es auch viel zu wenige. Und genau so wenig verhindert nur der 2+4-Vertrag, dass sie an der neuen bundesdeutschen Ostgrenze stationiert werden – wer hat eigentlich die Idee, Panzer an der deutsch-polnischen Grenze aufzufahren, also innerhalb des NATO-Gebiets? Hier wird so viel aus Unkenntnis oder politisch motiviert durcheinandergeworfen, dass es die Sau graust. Man kann ja durchaus argumentieren, dass man aus politischen Gründen die verstärkte Präsenz und Übungstätigkeit von NATO-Truppen innerhalb des NATO-Gebiets für falsch hält. Aber was da durcheinandergewürfelt wird…
Übrigens findet sich das, was der CSU-Abgeordnete Singhammer als Erkenntnis aus einem Brief der Verteidigungsministerin verbreitet, bereits in einer Bundestagsdrucksache vom Februar (BT-Drs. 18/4140, Frage Nr. 29 vom Grünen-Abgeordneten Tobias Lindner):

Der Bundesregierung sind die geplanten Veränderungen in der dauerhaften Stationierung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika, die der als Anlage beigefügten Übersicht entnommen werden können, bekannt. Diese Informationen wurden auch seitens der Vereinigten Staaten von Amerika am 8. Januar 2015 veröffentlicht.
Daneben wurde die Bundesregierung über den vorübergehenden Aufenthalt von amerikanischen Streitkräften in Deutschland im Zuge der Operation ATLANTIC RESOLVE informiert. Dieser umfasst zwölft Luftfahrzeuge vom Typ A-10 mit Stationierungsort Spangdahlem sowie Fahrzeuge und Großgerät in der Größe eines brigadeäquivalenten Gefechtsverbandes, die vorübergehend in Mannheim in den Coleman Barracks stationiert werden. Insgesamt wird es sich dabei um ca. 800 Ketten- und Radfahrzeuge handeln.
Der gegenüber der Bundesregierung dargelegte Grund der Vereinigten Staaten von Amerika für diese Maßnahmen ist, die Bereitschaft zu unterstreichen, einen Beitrag für die transatlantische Solidarität und Sicherheit Europas zu leisten. Dies ist im Zusammenhang mit dem beim NATO-Gipfel von Wales im September 2014 beschlossenen Plan für eine erhöhte Einsatzbereitschaft der Allianz – NATO Readiness Action Plan – zu sehen.


Samstag, 14. März 2015

Republik und Recht-15.04.2015- Was ist da los?

15.04.2015- Was ist da los?

http://www.wir-zeitung.com/?p=124224

Schlüsseldatum 15.04.2015???
Bis 15. April 1945 gilt offiziell das Besatzungsstatut der ehemaligen Sowjetunion über die ehemaligen deutschen Ostgebiete, die heute in Polen und Weißrussland liegen. Theoretisch könnte Russland als legitimer Rechtsnachfolger der Sowjetunion die Ostgebiete am besagten 15. April 2015 endgültig und vollständig freigeben und somit den russisch kontrollierten/verwalteten Teil des einstigen Deutschlands ins völkerrechtlich niemals untergegangene Deutsche Reich entlassen. 



Das “Bundesverfassungsgericht” hat dies mit Urteil vom 31.07.1973 bestätigt:
„Es wird daran festgehalten, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation, noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten untergegangen ist.
Es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig.
Es reicht wenn Putin, Frankreich das russische Mandat entzieht – dann muss die BRD das Volkseigentum der DDR in D-Mark sofort erstatten und gleichzeitig alle Verträge, alle Altschulden der BRD voll ausgleichen und den Haushalt der Ex-DDR zum 18.7.1990 vollständig rückwirkend ausgleichen, abzüglich der Schulden an diesem Tag – das sind lächerlche 6 Mrd D-Mark dazu kommen alle Steuereinnahmen ab 18.7.1990 0:00 über die NUR die Volkskammer oder Russland als Vormund notstandsrechtlich einen neuen Haushaltsplan machen darf. Das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ist wegen Firmenkonstrukt nur die Bannmeile und der Persönlichkeitsbereich eines Personalausweisinhabers. Das ist die Täuschung die gemacht wird






Diese Information kam v on Herrn Uebele!

An alle Teilnehmer der Edda Runde,

nicht nur die geistigen Dinge, nein, auch die weltlichen Dinge spielen eine große Rolle, und über diese fand ich eine Recherche von Frau Heike Wending, aus dem Osnabrücker Land, die der Tiefe wegen meine Aufmerksamkeit weckte, und die ich weiter vermitteln möchte.

Die Recherche von Frau Wending ist nicht nur auf das Osnabrücker Land beschränkt, sondern lässt sich auf alle Landesteile in der Bundesrepublick erweitern, Ihr werdet alle Städte und Dörfer in der GmbH Verwaltung wieder finden.

Eine solche Entdeckung machte auch ein Schweizer, der sein Land in dieser Art und Weise wieder fand, und Beschwerde bei der Schweizer Landesregierung einreichte, worauf diese diesen Eintrag löschen ließ.

Anstatt der Länderhoheit, hat das Seerecht der englichen Krone seit 1666, systematisch die Länderverwaltung auf das Handelsrecht umfunktioniert, und das in klamm heimlicher Art und Weise. Wie sehr hier die Differenzen in der Rechtsauslegung differenzieren, darüber hat Frau Wending tiefgreifend recherchiert, und diese 14 Seiten sind es Wert gelesen zu werden, um die Entstehung bis zu den heutigen Gesetzmäßigkeiten verstehen zu können.

Deutschland ist der beste Partner der USA, so werden Worte in Vernastaltungen verwendet, die eine große Vertrauens Basis auslösen sollen, dahinter verbergen sich ganz andere Absichten, die uns Frau Wending aufzeigt.

Was der Termin 15.04.2015 für unser Volk bedeutet, sollte jedem Bewusstsein, und entsprechende Reaktionen auslösen, die ein Verschlafen verhindern.

Ich hoffe ich konnte allen einen wichtigen Beitrag senden, der ein Bewusstsein auf der anderen Ebene auslöst.

Mit freundlichen Gruß: Andre Uebele





























Donnerstag, 12. März 2015

UN-Jahr des Bodens




UN-Jahr des Bodens

3 Kinder, die im fröhlich im Gras liegen und von buntem Laub umrahmt werden
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Bodens“ ausgerufen. Das Internationale Jahr des Bodens bietet eine große Chance, die Themen „Boden und Bodenschutz“ mehr in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu tragen.

Grußwort Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Der Boden hat vielfältige Funktionen: Er ist Lebensraum für zahlreiche Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen. Er liefert uns Nahrungsmittel und nachwachsende Rohstoffe. Er filtert das Grundwasser und ist Schauplatz vieler für unser Ökosystemwichtiger Stoffkreisläufe. Zunehmend erkannt wird auch seine Funktion für den Klimaschutz. So ist im Bodenhumus mehr Kohlenstoff gespeichert als in unseren Wäldern. Böden spielen damit eine tragende Rolle im Ökosystem und sind eine essenzielle Lebensgrundlage, die wir schützen müssen. 
Durch den Menschen geprägte Böden – ob durch Besiedelung, der landwirtschaftlichen Nutzung oder dem Abbau von Rohstoffen – sind nur mit sehr großem Aufwand renaturierbar. Wir müssen deshalb die Böden als ein wertvolles begrenztes Gut erkennen, das wir nur sorgsam nutzen dürfen.
Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Erde und besitzt auch gute naturräumliche Voraussetzungen für die landwirtschaftliche Nutzung. Gleichzeitig nutzen wir durch unsere Lebensweise pro Kopf mehr Ackerfläche als durchschnittlich für die Gesamtbevölkerung der Erde zur Verfügung steht. Wir tragen damit eine große Verantwortung für ihren Schutz, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Dieser Verantwortung müssen wir uns stellen.
Es ist höchste Zeit, gemeinsam mit vielen anderen im internationalen Jahr des Bodens die Aufmerksamkeit auf diese zentrale Lebensgrundlage zu lenken. Im Jahr 2015 werden zahlreiche interessante Aktionen stattfinden. Diese Webseite hilft, den Überblick zu behalten sowie passende Aktivitäten und spannende Veranstaltungsorte zu finden. Sie ist Wegweiser zum faszinierenden Universum unter unseren Füßen. 
Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern.
Barbara Hendricks
Bundesumweltministerin

elastung, Land-Ökosysteme

elastung, Land-Ökosysteme

Böden erfüllen wichtige Funktionen für das Leben auf der Erde und bilden die Grundlage vieler Land-Ökosysteme. Sie filtern das Wasser, binden Nährstoffe und sind als Wurzelraum von Pflanzen essenziell für die Ernährung des Menschen. Doch sowohl Böden als auch Land-Ökosysteme sind vielfältigen äußeren Belastungen ausgesetzt und können ihre natürliche Funktions- und Ertragsfähigkeit verlieren.
Die Spannweite der Belastungen, denen Böden ausgesetzt sind, reicht von der intensiven maschinellen Bearbeitung bis hin zur übermäßigen Zufuhr von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der agrarischen Bewirtschaftung. Durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung der Böden werden nicht nur die Bodeneigenschaften negativ beeinflusst, sondern es ergeben sich auch vielfältige Umweltwirkungen. Bedeutsame ökologische Probleme sind in diesem Zusammenhang die Versiegelung von Böden, die Verdichtung des Bodengefüges sowie ein Stickstoffüberschuss und die stellenweise Versauerung von Böden.
Genau wie die bewirtschafteten, erfahren auch natürliche terrestrische Ökosysteme eine Vielzahl von weiteren Umweltbelastungen. Nährstoff- und Schadstoffeinträge aus der Luft stören die Funktionsfähigkeit und die biologische Vielfalt dieser Naturräume. Hinzu kommen weitere Umweltwirkungen, wie zum Beispiel durch bodennahes Ozon, das die Vegetation von Ökosystemen schädigen kann oder ökologische Belastungen durch Altlasten (beispielsweise durch stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen oder Industriestandorte).
Das Umweltbundesamt setzt sich daher für den Schutz von Böden und Land-Ökosystemen ein. Indem es Grundlagen für die Sicherung der Bodenqualität und zur Beurteilung der Gefährdungssituation von Land-Ökosystemen erarbeitet, leistet es einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung dieser wertvollen Ressourcen.
Die Abbildung zeigt die Überschreitung der Critical Loads für Eutrophierung durch Stickstoffeinträge auf empfindlichen Ökosystemflächen zwischen 1990 und 2007. Der Anteil der Flächen mit sehr hoher und hoher Belastung nimmt bis 2005 ab, danach wieder zu.
Überschreitung der Belastungsgrenzen für Eutrophierung durch Stickstoffeinträge
Quelle: Umweltbundesamt

Montag, 9. März 2015

Originales Christentum


http://youtu.be/QRT6-rypEs0









http://www.egv-sw.de/download/get/olaf_latzel-connected/72/

Originales Christentum


http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/bremer-pastor-sorgt-fuer-empoerung-bei-politikern200047.html

Bremer Pastor wehrt sich: "Bin kein Hassprediger"

In einer Predigt hatte der Bremer Pastor Olaf Latzel in der St.-Martini-Kirche gesagt, Christen müssten sich von anderen Religionen klar distanzieren. Das islamische Zuckerfest gemeinsam mit Muslimen zu feiern sei "Blödsinn", Buddha ein "dicker, fetter Herr" und der Segen des Papstes "Urbi et Orbi" sei "ganz großen Mist".
Zum Umgang mit Reliquien in der katholischen Kirche sagte der evangelische Pastor, "der ganze Reliquiendreck und -kult ist heute noch in der katholischen Kirche verbreitet". Bremens leitender evangelischer Theologe Renke Brahms bezeichnete die Predigt Latzels als "geistige Brandstiftung".
Die Predigt ist auf der Internetseite von St. Martini nachzuhören. Aktionen wie ein Friedensgebet unterschiedlicher Religionen, zu dem kürzlich Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) das Rathaus geöffnet hat, verurteilte der landeskirchliche Pastor darin ebenfalls scharf. Dabei handele es sich um eine "abrahamitische Ökumene, die uns jetzt verkauft wird: Wir haben einen Gott, die Muslime, die Juden, die Christen."
Doch das sei "das Allerletzte, was wir jetzt brauchen. Wir brauchen klare Verkündigung von Jesus Christus." Zu Götzen und anderen Göttern sage Gott "umhauen, verbrennen, hacken, Schnitte ziehen". Zum Islam sagte Latzel, Muslime gehörten zu Deutschland, "der Islam nicht". Das heiße nicht, dass Christen nicht in Nächstenliebe Muslimen begegnen sollten. Gott unterscheide auch zwischen Sünde und Sündern.
Brahms distanzierte sich entschieden von Latzel, der schon 2008 bundesweit Schlagzeilen gemacht hatte, weil er Frauen in der St.-Martini-Gemeinde die Kanzel verwehrte. "Die in der Predigt verwendeten Formulierungen sind unerträglich und dazu geeignet, Gewalt gegen Fremde, Andersgläubige oder Asylbewerbern Vorschub zu leisten", warnte der Theologe. Die Vielfalt der Religionen sei Teil der Wirklichkeit. "Wir treten für einen Dialog ein, der ernsthaft und ehrlich und in großem Respekt geführt wird", sagte Brahms. Die Bremische Evangelische Kirche distanziere sich von jeder Botschaft oder Weltanschauung, die im Namen des christlichen Glaubens andere Glaubensformen beleidige oder beschimpfe. Disziplinarrechtlich kann die Kirchenleitung wohl nicht gegen Latzel vorgehen, das müsste der Kirchenvorstand der Gemeinde tun. Die 61 Gemeinden der Bremer Kirche genießen laut Kirchenverfassung Lehr-, Glaubens- und Gewissensfreiheit. Der Gemeindevorstand hatte sich als Reaktion auf die Vorwürfe hinter seinen Pastor gestellt.

In einem Gespräch mit Radio Bremen widersprach Pastor Latzel entschieden Brahms Vorwürfen. Er habe in seiner Predigt klar zum Ausdruck gebracht, dass Christen andere Religionen ablehnen müssten, da Jesus der einzige Weg zum Heil sei. "Ich spreche gegen das Vermischen von Religionen." Dies bedeute jedoch kein 'nein' zu Muslimen, Juden oder Buddhisten. Er habe nicht zum Hass aufgerufen, im Gegenteil: "Sollte es zu Ausschreitungen kommen, gegen Muslime, Juden, Buddhisten oder andere Menschen kommen, haben wir die Pflicht, uns davor zu stellen. Der christliche Glaube verbietet alle Gewalt." Er lasse sich nicht das Etikett eines "Hasspredigers" ankleben. "Ich will ein buntes Bremen. Am Sonntag habe ich noch in einer syrisch-arabischen Gemeinde gepredigt."

Gegenüber der Nachrichtenagentur "idea" erklärte Latzel, "das Nein zu Islam und Buddhismus bedeutet nicht, Muslime und Buddhisten abzulehnen." Christen sollten ihnen in Liebe und Annahme begegnen, aber nicht die unterschiedlichen Religionen vermengen, sagte der Pastor. Er kritisierte ferner, dass Radio Bremen ihn in die Nähe des Hasspredigers Pierre Vogel gerückt habe: "Das hat mit Qualitätsjournalismus nichts zu tun."

Inzwischen haben die Bremische Evangelische Kirche und Pastor Latzel ein Gespräch vereinbart, das in der kommenden Woche stattfinden soll.
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